Historie

 

1982

Anfänge: Die Software-Entwicklung für das PHARMATECHNIK-Warenwirtschaftssystem wird begonnen. Noch im selben Jahr werden die ersten PT510- und PT310-Verträge geschlossen. PHARMATECHNIK erzielt auf der EXPOPHARM in München einen großen Erfolg. Erweiterung: Herr Werner Torns tritt in die Firma ein und übernimmt zuerst die Leitung der Geschäftsstelle "Süd". Er erfindet das - bis heute noch alle 14 Tage erscheinende - Kundeninformationssystem "Briefkasten".

 

1983

Fortschritt: Die ersten Computer mit eingebauter Festplatte kommen auf den Markt. PHARMATECHNIK setzt den Fortschritt konsequent um. Das neue System verfügt über eine 5-MB-Festplatte. Der Wandel vom Bestell-Terminal zum Apotheken-System wird vollzogen.

 

1987

Der "Ammon", in Apotheken das Standard-Nachschlagewerk für Wechselwirkungen von Medikamenten, ist bei PHARMATECHNIK erstmals als Programm mit schnellem Zugriff verfügbar. PHARMATECHNIK schließt bereits den 1000sten Computervertrag ab.

 

1988

Sonderangebote: Mit viel Mühe und gegen den Willen des Großhandels werden die Sonderangebote der Lieferanten aus deren Katalogen von PHARMATECHNIK übernommen und den Apotheken unter dem Namen "Blaue Listen" zur Verfügung gestellt.

 

1990

Neuland: PHARMATECHNIK gründet in Naumburg die erste Geschäftsstelle in den neuen Bundesländern. Weitere Geschäftsstellen in Dresden und Rostock folgen. PHARMATECHNIK macht Schule: Gründung der AKADEMIE DR. GRAESSNER. Das Unternehmen ergänzt seine Dienstleistungs- und Beratungsfunktionen.

 

1994

Vorsprung: PHARMATECHNIK setzt einen weiteren Meilenstein mit der Entwicklung einer Software zur pharmazeutischen Betreuung. Aufgabe: Gesundheitsminister Horst Seehofer sorgt für einschneidende Umstellungen in der Apotheke. Jedes Rezept muss mit Preisen und Artikelnummern bedruckt werden. PHARMATECHNIK reagiert termingerecht mit Druckgeräten und noch schnelleren Rechnern. Beschleunigung: PHARMATECHNIK bietet Kunden deutschlandweit den Anschluss an ISDN-Technologie kostenneutral an.

 

1998

Zuwachs: PHARMATECHNIK übernimmt die Firma DentSo/Spitta Computer GmbH, einen Hersteller von Zahnarzt-Software. Dieser neue Unternehmensbereich, unter Leitung von Herrn Hans-Rolf Schuk, umfasst heute etwa 2.000 Zahnarzt-Kunden.

 

2000

Umzug: Die PHARMATECHNIK-Hauptverwaltung zieht nach Starnberg in ein neues, modernes Gebäude um. Vorsorge: Der gefürchtete Jahrtausendvirus kann PHARMATECHNIK-Kunden nichts anhaben. Rechtzeitig wurden wirksame Vorkehrungen im Hard- und Software-Bereich getroffen. Glanzleistung: Zwei Jahre nach dem Einstieg in den Dentalmarkt erhält PHARMATECHNIK die KZBV-Zulassung für sein neues Praxismanagementsystem LinuDent.

 

2002

Umstellung: am 01.01.2002 löst der Euro die D-Mark ab. PHARMATECHNIK sorgt durch doppelt eingespielte Artikelsätze für einen reibungslosen Übergang von DM auf Euro. Innovation: PHARMATECHNIK stellt auf der EXPOPHARM erstmals die grafische Benutzeroberfläche für Apothekensysteme vor. Bei der Messepremiere sorgt die Innovation für Begeisterung.

 

2003

Gegensteuerung: Das Beitragssatzsicherungsgesetz fordert Apotheken. PHARMATECHNIK unterstützt seine Kunden, bietet Expertenwissen und schafft Tools, um Umsätze zu stabilisieren. Anschluss: PHARMATECHNIK ebnet den Apotheken den Weg ins Internet. Durch Angebote für Internetpräsenz und Web-Shop-Lösungen sind Kunden einfach und schnell "netzfähig".

 

Jubiläum: 12. Juli 2003

PHARMATECHNIK feiert den 25. Geburtstag seines Bestehens. In einem festlichen Rahmen feiern in allen 13 Geschäftsstellen Kunden und Mitarbeiter ein Vierteljahrhundert des Erfolges.

 

2004

Auszeichnung: PHARMATECHNIK gehört zu den 50 wachstumsstärksten Unternehmen Bayerns und wird im Juni mit dem Preis "Bayerns Best 50" ausgezeichnet. Die Auszeichnung des bayerischen Wirtschaftsministers geht an insgesamt 50 bayerische Firmen, die sich durch unternehmerische Spitzenleistungen hervorgetan haben.

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